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Wie kommt Weinhefe in den Wein?
Angefragt von Alexander Mathys und beantwortet von Fredy Löw am 19.08.2009 18:23 (4695 gelesen)
Die wilde Weinhefe überwintert in Form von Sporen im Boden und gelangt von dort aus auf die Trauben und so in den Most.
Die grundlegende chemische Reaktion, die bei allen Weinen während des Gärvorgangs abläuft;
Hefen verwandeln Zucker in Alkohol + Kohlendioxid.
Bei Weissweinen wird nur der Saft der Trauben vergoren, ohne die Schalen, anders als es bei Rotwein der Fall ist.


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